Ratgeber
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Was das Gesetz verlangt, in klaren Worten, mit Quellen und dem Tag, an dem wir es zuletzt geprüft haben. Und wie du es in Folnaro erledigst.
E-Rechnung und Pflichtangaben
- E-Rechnung Pflicht: was 2025, 2027 und 2028 gilt Die E-Rechnung kommt in drei Stufen. Empfangen musst du sie schon heute, schreiben spätestens für Leistungen ab 2028. Hier steht, was für dich wann gilt.
- XRechnung oder ZUGFeRD: was der Unterschied ist und was du wählst Beide Formate erfüllen die E-Rechnungspflicht. Sie unterscheiden sich darin, ob ein Mensch die Rechnung ohne Software lesen kann und welche Kunden sie verlangen.
- XRechnung auf dem Mac öffnen und lesen Eine XRechnung ist eine Datei für Software, nicht für Menschen. Mit dem richtigen Programm wird daraus eine Rechnung, die du lesen, prüfen und buchen kannst.
- Reverse Charge: Rechnungen ohne Umsatzsteuer an Unternehmen im EU-Ausland Bei vielen Leistungen an Unternehmen in anderen EU-Ländern schuldet dein Kunde die Umsatzsteuer. Du schreibst netto, setzt den richtigen Hinweis und meldest den Umsatz.
- Pflichtangaben auf der Rechnung: was nach § 14 UStG draufstehen muss Fehlt eine Pflichtangabe, riskiert dein Kunde den Vorsteuerabzug, bis du die Rechnung berichtigst. Hier stehen alle Angaben, die Erleichterungen für kleine Beträge und die Sonderfälle.
Rechnungen im Alltag
- Die Kleinunternehmerregelung seit 2025 Mit wenig Umsatz musst du keine Umsatzsteuer berechnen. Seit 2025 gelten neue Grenzen und eine harte Regel für das laufende Jahr. Hier steht, was das für deine Rechnungen bedeutet.
- Eine Rechnung korrigieren, ohne sie zu ändern Ein falscher Betrag, ein Tippfehler in der Anschrift, eine Position zu viel: Eine verschickte Rechnung bearbeitest du nicht nachträglich. Du korrigierst sie mit einem neuen Dokument, das auf sie verweist.
- Abschlagsrechnung und Schlussrechnung richtig verrechnen Bei einem Projekt über mehrere Monate willst du nicht bis zum Ende auf dein Geld warten. Mit Abschlagsrechnungen rechnest du vorab ab, mit der Schlussrechnung am Ende den Rest, ohne dass Umsatzsteuer doppelt anfällt.
- Eine Mahnung schreiben, ruhig und rechtlich sauber Eine Rechnung ist überfällig und dein Kunde meldet sich nicht. Bevor du nachhakst, hilft es zu wissen, ab wann er in Verzug ist und was du dann verlangen darfst.
- Zeiterfassung für Freelancer Wer nach Stunden abrechnet, verkauft Zeit. Je genauer du sie festhältst, desto leichter wird die Rechnung und desto seltener gibt es Rückfragen.
Bücher und Steuern
- Aufbewahrungsfristen: 8 Jahre für Belege, 10 für Bücher Wie lange du Rechnungen, Belege und Bücher aufheben musst, wann die Frist beginnt und warum bei einer E-Rechnung die XML-Datei zählt.
- GoBD einfach erklärt Die GoBD sind die Regeln der Finanzverwaltung für digitale Buchführung. Hier steht, was sie im Alltag bedeuten, vom Fehler in einer Rechnung bis zur Verfahrensdokumentation.
- Umsatzsteuer-Voranmeldung: Fristen, Grenzen, Kennzahlen Wann du die Umsatzsteuer-Voranmeldung abgibst, wie oft, was die Dauerfristverlängerung ändert und welche Kennzahlen du für deine Rechnungen und Belege brauchst.
- EÜR für Freiberufler: so entsteht die Anlage EÜR Die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) ermittelt deinen Gewinn ohne Bilanz. Hier steht, wer sie nutzen darf, wann eine Einnahme oder Ausgabe zählt und wie die Anlage EÜR zum Finanzamt kommt.
- DATEV-Export für die Steuerberatung Viele Steuerberatungen arbeiten mit DATEV. Hier steht, was im DATEV-Format steckt, was du vorher klären musst und wie du deine Unterlagen pro Zeitraum übergibst.
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